Reiseführer Europa

Reiseführer Europa

In neun verschiedenen Touren können Reuthers Kunden Europa erleben.

Während Reuthers die Organisation übernimmt, erhalten Europa Reisende hier nützliche Reisetipps zum Land:

Die Geschichte der europäischen Länder, die Teil der Reuthers Touren sind:

Deutschland hat es sich spätestens seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wieder als Reiseland für Besucher aus aller Welt etabliert. Die meisten kommen um die romantischen alten Burgen und Schlösser entlang des Rheins und im Süden zu sehen, wobei das märchenhafte Schloss Neuschwanstein der unangefochtene Liebling aller Touristen ist. Doch auch die modernen lebhaften Großstädte wie Berlin, Hamburg, Köln und München locken immer mehr Besucher an. Neben den deutschen Küsten an Nord- und Ostsee, die vor allem einheimische Urlauber anziehen, ist Bayern nach wie vor die beliebteste Urlaubsregion. Die traumhafte Kulisse der schneebedeckten Alpen, die hinter grünen Wiesen und tiefblauen Bergseen aufragen, zieht jeden in seinen Bann. Reuthers hat in Deutschland drei Touren im Programm: die Alpen & Seen Tour, die Berlin-Moskau Tour und die Germania Tour.

Die “Grande Nation” im Westen Europas gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen der Welt. Frankreich ist für seine Küche und köstlichen Weine ebenso berühmt wie für malerische Landschaften von der rauhen Bretagne im Nordwesten bis zu den sonnengetränkten Hügeln der Provence im Süden. Auch die vielen Schlösser entlang der Loire, die Strände der Côte d’Azur und die romantischen Weinberge des Elsass ziehen jedes Jahr hunderttausende Besucher an. Hauptziel aller Frankreich-Urlauber ist jedoch Paris, die Stadt der Liebe, die Stadt des Lichtes, die Stadt der zahllosen Klischees. In Paris wurde seit dem frühen Mittelalter Geschichte geschrieben: Im ehemaligen Stadtpalast Louvre, auf dem Place du Grève vor dem Rathaus und natürlich im Schloss von Versailles. Reuthers wagt auf der Alpen & Seen Tour einen Abstecher nach Frankreich.

Die grüne Insel Irland blickt auf eine sehr bewegte Vergangenheit zurück. Das antike Königreich wurde schon sehr früh christianisiert und gehört bis heute zu den religiösesten Ländern Europas. Später kamen die Wikinger, die die irischen Küsten regelmäßig plünderten. Ihnen folgten Normannen – und schließlich Engländer, die ihr Nachbarland kolonialisieren wollten und damit den Grundstein für einen Konflikt legten, der bis heute andauert. Im 19. Jahrhundert wanderten Millionen Iren in die USA aus. 1916 wurde mit dem Osteraufstand der Grundstein für die irische Unabhängigkeit gelegt, die 1923 in Kraft trat. Unabhängig wurde jedoch nur die Republik Irland im Süden.Das von britischen Protestanten geprägte Nordirland blieb Teil des Vereinigten Königreiches. Die Konflikte mit der IRA, die bis in die 80er Jahre andauerten, sind heute Vergangenheit. Nordirland mit seiner schönen, von Schiffbau geprägten Hauptstadt Belfast kann ebenso unbesorgt besucht werden wie der südliche Teil Irlands. Irland ist bekannt für seine keltische Vergangenheit, irisch-gälische Musik und Pubs mit Live-Musik. Reuthers widmet Irland eine eigene Tour, die acht Tage lang an der Küste der Insel entlang führt.

"Bella Italia” wartet mit einer schier unglaublichen Menge an kulturellen Schätzen auf. Auf der nördlichen Hälfte des Stiefels befinden sich die prächtigen alten Städte, die in der Renaissance unabhängige Fürstentümer waren, deren Fürsten sich mit Palästen und Kunstwerken gegenseitig übertrumpfen wollten, sowie die einzigartige Lagunenstadt Venedig, die bis ins 19. Jahrhundert hinein eine unabhängige Republik war. In der Landesmitte thront die Hauptstadt Rom, einst Zentrum des römischen Reiches, das vom heutigen Schottland bis ans Rote Meer reichte. Noch heute spiegeln Monumente wie das Kolosseum und der Pantheon den Glanz der Antike wider. Hinter Neapel beginnt eine der aufregendsten Küstenstraßen Europas, die an der wunderschönen Amalfiküste entlang führt und den Ausblick auf Ferieninseln wie Capri und Ischia im Golf von Neapel ermöglicht. Der heiße Süden Italiens ist von rauen Landschaften und herrlichen Sandstränden geprägt. Zwei Touren führen die Freunde der alten Römer nach Italien: Die Bella Italia Tour dauert 14 Tage und die Toskana Tour sechs Tage.

Schottland nimmt den nördlichen Teil der britischen Insel ein - eine historische Trennung, die bereits vor über 2000 Jahren festgelegt wurde, als die Römer den Hadrianswall quer durchs Land bauten, um sich vor den “Wilden” im Norden zu schützen. Im Mittelalter war Schottland als selbständiges Königreich immer wieder in Kriege gegen die Engländer verwickelt, die den Norden erobern wollten. Zu den berühmtesten Freiheitskämpfern für die schottische Unabhängigkeit gehörten Rob Roy und William Wallace. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts gab Schottland seine Unabhängigkeit auf, um den Handel mit England zu erleichtern und trat dem “Vereinigten Königreich” mit England, Wales und Irland bei. Seit 1998 hat Schottland wieder ein eigenes Parlament und eine eigene Regierung, dessen Macht auf innerschottische Angelegenheiten reduziert ist. Urlauber in Schottland erkennen die schottische Sonderstellung vor allem an den schottischen Pfundnoten, die neben dem regulären Pfund überall in Schottland benutzt werden. Bei Reuthers führt die achttägige Schottland Tour zu Loch Ness und anderen Sehenswürdigkeiten im Norden Großbritanniens.

Die Schweiz nimmt in Europa eine Sonderstellung ein: Dank ihrer im Gesetz verankerten Neutralität ist sie bis heute kein Mitglied der EU, jedoch seit 2008 assoziiertes Mitglied des Schengen-Abkommens. Selbst den Vereinten Nationen ist die Schweiz erst 2002 beigetreten, obwohl mehrere UNO-Institutionen in Genf ansässig sind. Die Schweizerische Eidgenossenschaft und so der offizielle Titel des Landes gehen auf ein Bündnis der Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden aus dem Jahr 1291 zurück. 1848 wurde die heutige Schweiz mit insgesamt 26 Kantonen gegründet. Noch immer ist die Schweiz offiziell viersprachig (rätoromanisch, italienisch, französisch, deutsch). Reuthers macht auf der Alpen & Seen Tour einen Abstecher in die Schweiz.

Spanien nimmt den größeren Teil der iberischen Halbinsel ein und beeindruckt mit wechselhaften Landschaften von den schneebedeckten Pyrenäen im Norden bis zu den heißen Steppen im tiefen Süden. Heute ist Spanien vor allem ein beliebtes Urlaubsziel für Nordeuropäer, die im Sommer an die spanischen Strände reisen, um die vielen Sonnenstunden und das angenehme Klima zu genießen. Dabei war Spanien vor einigen Jahrhunderten das reichste Land der Welt, das vor allem von seinem riesigen Kolonialreich in Süd- und Mittelamerika und den dort gefundenen Gold- und Silberschätzen profitierte. Dieser Reichtum drückt sich noch heute in den zahlreichen prächtigen Kathedralen und Palästen aus, die überall in Spanien zu finden sind. Die südlichste Provinz Andalusien wurde von allen spanischen Regionen am längsten von den islamischen Mauren beherrscht, die über Marokko auf die iberische Halbinsel kamen und einzigartige architektonische Schönheiten wie die Alhambra in Granada und den Alcazar-Palast von Sevilla hinterließen. Besonders in Cordoba lassen sich die Spuren der langen religiösen Konflikte in Südspanien verfolgen: In die alte maurische Moschee (Mezquita) bauten die Christen nach der Reconquista kurzerhand eine Kathedrale ein und schufen so ein einzigartiges Gebäude. Andalusien ist das Ziel der Reuthers Spanien Tour die auch einen kurzen Ausflug nach Portugal beinhaltet.

Weiter nützliche Reiseinfos in der Übersicht:

Wer nach Europa einreisen will, muss (je nach Herkunftsland) diverse Einreisebedingungen erfüllen. EU-Bürger müssen keinen Reisepass vorliegen, sollten diesen aber mitführen. Angehörige aus Nicht-EU-Ländern müssen neben dem Pass ein Einreisevisum vorlegen. Angehörige von Nicht-EU-Ländern brauchen (bis auf wenige Ausnahmen) ein > Visum. Nachfolgend finden Sie > Länderspezifische Zollbestimmungen der Europäischen Kommission.

Wer nach Europa reist, sollte seinen Impfpass auf die > Empfehlungen der Welt-Gesundheits-Organisation hin überprüfen.

Die wichtigsten > Verkehrsregeln länderspezifisch zusammengefasst.

In der EU gilt die Notrufnummer 112.

Das Klima in Europa reicht von subtropischen Vertretern im Süden bis hin zu gemäßigtem Klima im Norden. Von Westen nach Osten nimmt das kontinentale Klima zu > Aktuelles Wetter in Europa.

Mit Blick auf Strom und Technik im Land gilt: Die Spannung beträgt 230 Volt. Reuthers empfiehlt passende Adapter gleich aus der Heimat mitzunehmen, um eigene Geräte betreiben zu können. Wer eine hohe Handyrechnung scheut, kann auf eine Prepaid-SIM-Karte setzen. Diese sind in Supermärkten, an Flughäfen und in Zeitschriftenläden erhältlich > Internationale Vorwahlen.

Währung: Die meisten europäischen Länder bezahlen mit "Euro". Von den von Reuthers bereisten Ländern haben Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Österreich und Spanien den Euro als Währung. In Schottland wird mit Pfund bezahlt, in der Schweiz mit Franken und in Russland mit Rubel. Kreditkarten werden in allen EU-Ländern akzeptiert.

Post: Innerhalb der EU kostet der Versand einer Postkarte 75 Cent.

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