Reuthers 25 Jahre Anniversary
Harley-Davidson Route 66 Tour
- special guest Wolfgang Fierek -
15 Tage12 Tage16 Tage AnniversaryTourverlaufVideo![]()

Tourverlauf:
Chicago - Lake Geneva - Springfield / Illinois -
St. Louis -
Springfield / Missouri - Oklahoma City -
Amarillo - Santa Fe - Gallup - Monument Valley -
Flagstaff - Seligman - Las Vegas - Barstow -
Coronado - Santa Monica

Sonntag, 1. Tag
Chicago

Nach einer individuellen Anreise stimmen wir uns beim Welcome Drink und Dinner auf die gemeinsame Abenteuer-Tour ein.
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Montag, 2. Tag
Lake Geneva

Gleich frühmorgens übernehmen wir unsere Harley-Davidson Motorräder an der Vermietstation. Letzte Sicherheitstips und los geht's in Richtung Motorrad Welt-Hauptstadt Milwaukee, wo uns eine V.I.P. Tour im Harley-Davidson Museum erwartet.

Nach dem Mittagesssen fahren wir südlich nach Lake Geneva. Hier stoppen wir für eine Bootstour auf dem Lake Geneva und beziehen schließlich das Nachtquartier in unserem historischen Hotel mit Seeblick.
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Dienstag, 3. Tag
Chicago - Springfield/Il.

Nach ein paar Meilen auf Interstate und Highway stoßen wir bei Joliet auf die ersten Route 66 - Straßenschilder. Erste Pause im Launching Pad in Wilmington, einem der letzten Route 66 Original Restaurants.

Unübersehbar wartet in Mc Lean der Höhepunkt der Tour durch Illionois: Dixie Trucker Home. Dieser Pflicht-Stop bei Truckern aus dem ganzen Land ist nebenbei auch Heimat der Route 66 Hall of Fame mit Souvenirshop und Restaurant. Den ersten Tag on the road schließen wir in Spingfield/Illinois ab - lange Jahre die Wahlheimat Abraham Lincolns, des Bürgerkriegspräsidenten der Vereinigten Staaten.
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Mitttwoch, 4. Tag
Springfield/Il. - St. Louis

Heute wollen wir uns neben den Route 66 Strecken vor allem dem "Tor zum Westen" widmen: der Pionierstadt St. Louis. Wahrzeichen der Stadt ist der mehr als 190 m hohe Stahlbogen Gateway Arch. Im Inneren fahren kleine Gondeln in eine Aussichtsetage an der Spitze des höchsten Denkmals der Nation. Der Nachmittag in St. Louis steht zur freien Verfügung.

Idealer Ausgangspunkt für eine ausgiebige Szene-Tour ist Laclede's Landing. Tip: In unmittelbarer Nähe, im "Hannegan's", einem originalgetreuen Nachbau eines Senatoren-Speisesaales aus Washington, treten die besten Bands der Stadt auf.
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Donnerstag, 5. Tag
St. Louis - Springfield/Mo.

Auf die unnötige Herausforderung, im Straßengewirr der Großstadt und der irreführenden Beschilderung der "mother-road" zu folgen, wollen wir bewußt verzichten. Mal auf der Route 66, mal auf der Interstate ist von jetzt an immer wieder mal angesagt. Heutiges Highlight und absolutes Pflichtprogramm sind die schon lange angekündigten Meramec Caverns. Die berühmten Tropfsteinhöhlen und der Touristen-Klassiker seit den Anfängen der Route 66, dienten Outlaw Jesse James als willkommenes Versteck vor seinen Verfolgern.
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Freitag, 6. Tag
Springfield/Mo. - Oklahoma City

Das Tagesmotto heute lautet: fahren, fahren, fahren und zwar durch gleich drei Bundesstaaten: Missouri, Kansas und Oklahoma. Letzterer bekannt durch unzählige "Thunderstorms", die besonders auffallende rote Erde und allen Route 66 Fans für die wohl längste durchgehende Strecke mit dem Highway 66.
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Samstag, 7. Tag
Oklahoma City - Amarillo

Wir starten als erstes mit einem wahren Foto-Highlight: Eine Brücke mit 38 (!) riesigen Bögen, die den Canadian River überspannt.

Und mit dem Route 66 Museum in Clinton besuchen wir eine Gedenkstätte, die sich von allen anderen in zweierlei Hinsicht unterscheidet: Zum einen widmet sich jeder Dekade der "Main Street of Amercia" ein eigenes Zimmer und zum anderen wurde als Sprecher für die Tonband-Cassetten, die jeder Besucher in die Hand bekommt, Michael Wallis gewonnen, einer der besten Route-Experten Amerikas. Natürlich hat auch das Museums-Original, die Gretel aus Dietzenbach, die vor 50 Jahren aus Deutschland ausgewandert ist, so manchen flotten Spruch auf Lager. Mal sehen, ob sie heute Dienst hat.

In Amarillo dann fahren wir zunächst Richtung Westen, zur legendären Cadillac Ranch. Zehn Cadillacs sind hier senkrecht in einen Ackerboden eingegraben und sollen an die goldene Zeit der Route 66 erinnern.

Der anschließende Besuch der Big Texan Steak Ranch ist ein weiterer Höhepunkt der Tour.
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Sonntag, 8. Tag
Amarillo - Santa Fe

Weiter geht es auf unserer Erlebnis-Route 66. Das erste Teilstück führt uns von Amarillo nach Adrian, wo wir im Midpiont Cafe einen Zwischenstop einlegen. Es ist ein freundlicher Ort, der sich durch gutes Essen, das freundlich serviert wird, sowie ein Angebot an heimischem Kunsthandwerk, Antiquitäten und Route 66 Souvenirs auszeichnet. Sagen Sie „Howdie“ beim Reinschlendern. Es hat sich obendrein herausgestellt, daß Adrian - laut der errechneten Durchschnittswerte für die Chicago - Los Angeles - Entfernungstabelle - das geo-mathematische Zentrum der alten Route 66 darstellt. Das bedeutet soviel, wie den Äquator zu überqueren.

Am Ende eines erlebnisreichen Tages verbringen wir die Nacht mitten in der historischen Altstadt von Santa Fe.
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Montag, 9. Tag
Santa Fe - Gallup

Weiter geht's in Richtung Süden nach Madrid, wo wir uns die Original Film Schauplätze u. a. Maggie's Dinner aus dem Kultfilm "Wild Hogs" mit John Travolta etwas genauer anschauen...

Nach dem gemeinsamen Gruppenfoto und stilgerechtem Mittagessen führt uns unsere weitere Fahrt - Route 66 Fans halten die folgenden Meilen für einige der schönsten in New Mexiko - vorbei an Mesas, Pyramidenpappeln und die sich sanft schlängelnde Fahrbahn zum Laguna Pueblo, wo wir die von den Spaniern erbaute berühmte Missionskirche besuchen.

Rechtzeitig zum Abendessen treffen wir nach weiteren wunderschönen Meilen im El Rancho Hotel in Gallup ein. Die Glanzzeiten sind vorbei - doch einst trafen sich hier die Hollywood-Stars. In Raum 103 hat bereits Ronald Reagan geschlafen, in Raum 213 Humphrey Bogart, in Zimmer 109 Doris Day, Kirk Douglas bewohnte Nr. 105, Gregory Peck die 111. Die Marx Brothers waren in Raum 118 untergebracht, John Wayne erholte sich in Zimmer 100 von einem langen Tages-Ritt und für Hermann the German ist Zimmer 101 für die Nacht vorbereitet.
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Dienstag, 10. Tag
Gallup - Monument Valley

Nach einem gemeinsamen Frühstück im „El Rancho“ fahren wir heute morgen auf die ehemalige Route 666 Richtung Norden, immer geradeaus durch das Navajo-Land. Nach rund 95 reizvollen Meilen gelangen wir über Shiprock und Teec Nos Pos zum Four Corners, dem einzigen Punkt in den USA, an dem die Grenzen von vier Bundesstaaten aneinanderstoßen: Colorado, Utah, New Mexiko und Arizona.

Als weiteres Highlight auf unserer Motorrad Traum Reise steht das Monument Valley auf dem Programm. Als weiteres Highlight auf unserer Motorrad Traum Reise steht das Monument Valley auf dem Programm. Die Nacht verbringen wir dort und genießen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang..
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Mittwoch, 11. Tag
Monument Valley - Flagstaff

Unsere erste Tagesetappe führt zum Petrified Forest National Park (versteinerter Wald) und dem Painted Desert (bemalte Wüste).

Das interessantere der beiden Naturwunder ist der „versteinerte Wald“. Hier ist eine Menge vom Flair der alten Route 66 geblieben, entstanden aus einer Laune der Natur. Vor Jahrmillionen versteinerten die Bäume und bieten heute einen faszinierenden Anblick. Der nördliche Teil des Parks = Painted Desert besteht aus Sedimentgestein, das je nach Sonneneinstrahlung seine Farbe wechselt, von Rot über Orange bis Purpur.

Auf unserer Weiterfahrt gen Westen („Go west“, unsere Tagesparole!) machen wir gegen Mittag Station in Holbrook, einer typischen Route 66 Stadt. Als Geheimtip steht hier Joe & Aggies Cafe auf dem Programm, wo wir die Spezialität des Hauses, „Cheese Enchilada´s“ & „Seven Up“ zu uns nehmen.

Sichtlich gestärkt geht´s nach Winslow, von wo wir westlich die Anfahrt zum Meteor Crater erreichen. Der Meteorkrater ist ein erdgeschichtlich bedeutendes Monument. Er entstand vor ca. 30.000 Jahren, als ein Meteorit mit ca. 60.000 km/h auftraf und einen 170 m tiefen, 1,2 km weiten Krater schlug. Der Meteor Crater dient heute - wegen seiner Beschaffenheit - der NASA als Trainingscamp für Astronauten. Auch hier: ein Center mit sehr informativen Exponaten und Film/Video-Shows, und einer Apollo-Raumkapsel. Am späten Nachmittag ist die Ankunft in Flagstaff vorgesehen. Die Route 66 ist ausgeschildert - in einigen Karten als „Santa Fe Avenue“. Im Jahr 1876, der Hundertjahrfeier der USA, baute der erste Siedler in Flagstaff eine Hütte, neben der er einen riesigen Kiefernstamm mit einer US-Flagge aufstellte. Dieser Flaggenmast (flagstaff) war lange Zeit ein weithin sichtbares Merkmal für Neusiedler auf dem Weg nach Kalifornien und hat der späteren Stadt den Namen gegeben. Die Lage im Umfeld vieler touristischer Attraktionen hat aus einer Eisenbahnstadt ein Touristenzentrum gemacht, das zwischen den beiden Indianerreservaten der Navajo und Hopi liegt. 55.000 Einwohner, eine liebevoll angelegte Altstadt mit Westernhäusern, die entweder restauriert oder originalgetreu nachgebaut wurden.

Den Abend beenden wir im Museum Club The Zoo, schlicht und einfach das wahrscheinlich beste Tanzlokal zwischen Oklahoma City und Los Angeles. An beinahe jedem Abend der Woche spielen hier hervorragende Country-Bands. Vielleicht erleben wir einen Auftritt von Willie Nelson...
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Donnerstag, 12. Tag
Flagstaff - Seligman

Am heutigen 12. Tag steht der gigantische Grand-Canyon auf dem Programm, den wir unmittelbar nach unserem gemeinsamen Frühstück im Hotel anfahren. Einer der Höhepunkte dürfte dabei ein Helicopterflug für einige Interessierte sein.

Unsere Weiterfahrt führt uns über Williams Richtung Seligman. Hier beginnt die lange Schleife der alten Route 66 bis zur kalifornischen Grenze. Entlang dieses wunderschönen Abschnitts ist noch die ganz alte Straßenführung zu sehen und hier gibt es eine ganz besondere Vertrautheit mit dem umliegenden Land.


In Seligman angekommen statten wir gleich als erstes unseren Besuch beim Gründer der „Historic Route 66 Association“ ab - im Route 66 Visitor Center. Sicherlich haben wir die Gelegenheit Angel Delgadillo kennenzulernen und vielleicht hat der ein oder andere Lust sich vom berühmten Barbier rasieren zu lassen. In seinem Barber-Shop finden wir übrigens jede Menge Route 66 Souvenirs - ein wahres Eldorado für Schnäppchen-Jäger.

Für den Abend schlagen wir dann unser Quartier in einem typischen Route 66 Motel auf, um so auch einmal ein ganz einfaches und uriges Nachtlager kennen zu lernen.
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Freitag, 13. Tag
Seligman - Las Vegas

Frühstück gibt´s heute im Westside Lilo's Cafe, ein Original 66 Restaurant einer ausgewanderten Deutschen, die für das leibliche Wohl der Gäste in Seligman sorgt. Um rechtzeitig das Tagesziel Las Vegas zu erreichen, dürfen wir uns nicht zu lange aufhalten. Auf dem weiteren Plan steht nämlich Kingman, wo wir im Mr. D´Z Diner nochmal kräftig Flüssigkeit zu uns nehmen und uns stärken. Erfahrungsgemäß beginnt ab hier eine sehr heiße Strecke, in deren Verlauf wir zum zweitgrößten Staudamm der Welt, dem Hoover Dam kommen.

Der gewaltige Staudamm, der den Colorado River zum Lake Mead aufstaut und in den 30er Jahren gebaut wurde, ist ein technisches Wunderwerk. Als schlanker Betonbogen schmiegt sich der Damm ins steile Tal und staut die Wassermassen. Er ist 221 m hoch und etwa 373 m lang. Seine Kraftwerke liefern Strom nach Kalifornien, Nevada und Arizona. Doch nun flugs weiter nach Las Vegas / Nevada und direkt auf den „Las Vegas Boulevard“. Die Übernachtung ist im legendären The Mirage gebucht - idealer Ausgangspunkt für einen Bummel direkt am Strip.

Wer Lust hat, kann natürlich auch im Harley-Davidson Cafe dinnieren oder sich ins Nachtleben der Spielerstadt stürzen - jeder wie er mag.
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Samstag, 14. Tag
Las Vegas - Barstow

Nach einer langen Nacht, sammeln wir uns einigermaßen ausgeschlafen vor dem Hotel und treten heute unsere „Wüstentour“ an. Noch einmal fahren wir über den Las Vegas Boulevard und tuckern vorbei an den exclusivsten Hotels, um dann unsere Tour in Richtung Barstow anzutreten. Vor Needles / Kalifornien stoßen wir wieder auf unsere Route 66, deren Strecke man nun als einen, wenn nicht gar den schönsten Abschnitt bezeichnen kann.

Station machen wir an der Sahara Oase und in Amboy bei Roy´s Cafe.

Kurz vor Barstow drehen wir - sofern noch Zeit dazu ist - ein paar Meilen nördlich ab in die Mojave-Wüste zur ghost-town Calico, einer alten Silbermine. In der noch heute bewohnten und liebevoll hergerichteten Original-Westernstadt suchten einmal über tausend Abenteurer ihr Glück. Wer Lust dazu hat, kann sich hier sein ganz persönliches Western-Foto abholen. Ein wunderschöner Tag und eine wunderschöne Strecke gehen in Barstow zuende. Die Stadt wurde 1886 nach dem Chef der Santa Fe Railroad Company benannt. Außerdem hat es Barstow auch in den Refrain des Route 66-Klassikers „get your kicks“ geschafft.
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Sonntag, 15. Tag
Barstow - Coronado

Einer der wichtigsten Abstecher. Von Barstow fahren wir die letzten Meilen auf der Route 66 nach Victorville und dann weiter in südliche Richtung nach San Diego zur Halbinsel Coronado mit der atemberaubenden Coronado Bridge und dem berühmten Hotel Del Coronado (u. a. wurde hier der Film "Some like it hot" gedreht). Als eines der Highlights auf unserer Tour verbringen wir hier einen entspannten Nachmittag und eine unvergeßliche Nacht mit einer Reuthers Anniversary Dinner / Party in einem der besten Hotels auf dieser Welt.
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Montag, 16. Tag
Coronado - Santa Monica

Der letzte Tag „on the road“ bricht an. Durch malerische Küstenstädte fahren wir direkt am Pazifik und seinen weißen Sandstränden auf dem legendären Pacific Cost Highway 1 entlang weiter in Richtung Los Angeles. Ab Oceanside nehmen wir den Interstate straight via Los Angeles. Nachdem wir unsere Harley-Davidsons an der Vermietstation abgegeben haben, fahren wir per Transfer direkt zum Santa Monica Boulevard.

Hier endet unsere Reise auf den letzten Meilen der legendären mother-road 66 bis zum Pier von Santa Monica, wo wir unser letztes gemeinsames Quartier direkt an der Strandpromenade beziehen. Bei unserem Abschluß-Dinner, wollen wir nochmals die Abenteuer-Tour Revue passieren lassen. JOIN US.






